Was ist ein ETF? - Das Wichtigste zusammengefasst
In diesem Blog erklären wir dir die Grundlagen. Außerdem fassen wir für dich die Unterschiede zwischen ETF-Investitionen und anderen beliebten Anlageformen zusammen.
Du hast in letzter Zeit bestimmt etwas von ETFs gehört – sei es in den Nachrichten oder in den sozialen Medien. Wenn du Interesse daran hast, mit dem Investieren zu starten, oder noch nicht genau verstanden hast, worum es dabei überhaupt geht, bist du hier richtig. In diesem Blog erklären wir dir die Grundlagen. Außerdem fassen wir für dich die Unterschiede zwischen ETF-Investitionen und anderen beliebten Anlageformen zusammen. Oftmals macht es die große Auswahl schwer, passende Anlagestrategien für sich zu finden.
ETFs einfach erklärt
ETFs sind eine Möglichkeit Geld anzulegen. Beim Anlegen versucht man, Geld in etwas zu stecken, was im Laufe der Zeit an Wert gewinnt. Bei ETFs wird das Geld der Anleger auf verschiedene Anlagen verteilt.
Diese Verteilung folgt einem Index, einer Art Liste von Unternehmen oder anderen Vermögenswerten (wie z. B. Rohstoffe). Ein Index kann beispielsweise die 25% der nachhaltigsten börsennotierten US-Unternehmen beinhalten. Wenn der Wert der Unternehmen, die der Index abbildet, steigt und fällt, passiert das Gleiche mit dem investierten Geld.
Damit sind die Grundlagen erklärt. Wenn deine Neugier geweckt wurde, oder du die Basics bereits verstanden hast, erklären wir dir im folgenden Abschnitt mehr.
Was sind ETFs?
Die Abkürzung steht für: "Exchange Traded Funds", auf deutsch: Börsengehandelter (Index) Fonds. ETFs sind also eine Art Fonds, welche die Wertentwicklung bestimmter Gruppe von Vermögenswerten abbilden. Dadurch kann man mit einem einzigen Investment in eine Vielzahl von zum Beispiel Unternehmen investieren. Oftmals folgt die Auswahl einem Index.
Die Eigenschaften und Funktionen lassen sich gut anhand der verschiedenen Bausteine des Wortes erklären:
Börsengehandelt: Der Handel an der Börse macht diese Anlageform besonders flexibel. Anleger können, während die Börse geöffnet ist, Investitionen an- und verkaufen.
Index: Ist ein Maßstab, der den Wert einer Gruppe von Vermögenswerten angibt. Manche Indizes verfolgen z. B. die 50 größten Unternehmen eines Landes oder die nachhaltigsten Unternehmen einer Branche. Der Index steigt und fällt dann mit dem Wert dieser Unternehmen (oder anderen Vermögenswerten).
Fonds: Ist im Wesentlichen ein Pool, der das Kapital vieler Anleger bündelt und auf verschiedene Anlagen verteilt. Bei einem ETF folgt diese Verteilung meist automatisch einem Index (Indexfonds). Bei aktiv gemanagten Fonds hingegen wird die Zusammensetzung manuell verwaltet.
Wie funktionieren ETFs?
ETFs werden von einem Emittenten aufgelegt. Das ist in der Regel eine Investmentgesellschaft, die den Fonds verwaltet und entscheidet, welchen Index oder welche Gruppe von Vermögenswerten der ETF abbilden soll. Der Emittent arbeitet anschließend mit großen institutionellen Investoren zusammen, um die Aktien oder Anleihen in den richtigen Anteilen zusammenzustellen. Diese Vermögenswerte werden im ETF gebündelt, und es werden Anteile geschaffen, die dann an der Börse gehandelt werden. Dort können sie von jeder Person während der Handelszeiten gekauft oder verkauft werden.
Die meisten ETFs verwenden eine Marktkapitalisierungsgewichtung. Das bedeutet: Unternehmen mit einem höheren Börsenwert (z. B. Apple oder Microsoft) machen einen größeren Anteil im ETF aus und beeinflussen dessen Kursentwicklung stärker als kleinere Firmen. In einem solchen ETF hat also ein riesiges Tech-Unternehmen deutlich mehr Gewicht als ein kleines Industrieunternehmen.
Es gibt aber auch andere Gewichtungsansätze: Bei einem gleichgewichteten ETF wird jedem Unternehmen im Index der gleiche Anteil zugewiesen, unabhängig von seiner Größe. Alternativ können ETFs auch nach bestimmten Finanzkennzahlen gewichtet sein, etwa nach Umsatz, Dividenden oder Gewinnen. Die jeweilige Gewichtungsmethode wird beim Start des ETFs festgelegt und bestimmt, wie stark jedes einzelne Unternehmen den Gesamtwert des ETFs beeinflusst.
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Warum sind ETFs so beliebt?
In den letzten Jahren wurden ETFs eine immer beliebter werdende Anlageform. Wir haben mögliche Gründe für ihre Popularität zusammengefasst.
- Du kannst so viel investieren, wie du möchtest. Anders als bei vielen Anlagemöglichkeiten, wie z.B. Immobilien, braucht man keine Mindestanlage. Du kannst schon ab einem Euro in ETFs oder ETF Portfolios investieren.
- Da du mit einem ETF in viele Dinge gleichzeitig investierst, verteilst du dein Risiko - falls eine der Anlagen im Fonds nicht gut läuft, können die anderen das ausgleichen.
- Je nach Risikobereitschaft ist für jeden etwas dabei. Es gibt viele verschiedene Arten von ETFs (dazu später mehr), die jeweils mit ihrem individuellen Risiko verbunden sind.
- Als eine Form des passiven Investierens sind ETFs weniger zeitaufwendig als aktives Investieren. Bei Peaks ist es uns besonders wichtig, den Zeitaufwand so gering wie möglich zu halten. Mit den vorgefertigten Peaks-Portfolios entscheidest du dich einfach für ein Risikoprofil, und musst dich nicht durch die Untiefen des ETF-Angebots forsten.
- ETFs gelten als Anlagen mit hoher Liquidität. Das bedeutet, dass sie an Börsentagen leicht gekauft und verkauft werden können. Dank dieser Flexibilität sind sie zugänglicher als andere Anlageformen wie z.B. Immobilien.
- ETFs sind regulierte Anlageprodukte. Um die Vorschriften zu erfüllen, müssen ETF-Anbieter oft detaillierte Informationen über ihre Bestände, Gebühren und Leistungen offenlegen. Diese Transparenz erleichtert es Anlegern, fundierte Entscheidungen zu treffen.
ETFs vs. klassische Indexfonds
ETFs und Indexfonds verfolgen dasselbe Ziel: die Nachbildung eines bestimmten Marktindex, um eine breit gestreute, passive Anlagestrategie zu ermöglichen. Allerdings unterscheiden sie sich in der Art und Weise, wie sie gekauft und verkauft werden. ETFs werden wie einzelne Aktien an der Börse gehandelt, sodass Anleger sie während des gesamten Handelstages zu Marktpreisen kaufen oder verkaufen können. Indexfonds hingegen können nur zum Ende des Handelstages zum Nettoinventarwert (NAV) erworben oder veräußert werden. Dadurch sind ETFs flexibler und für Anleger zugänglicher, die Echtzeit-Preise bevorzugen.
Verschiedene Arten von ETFs
Wie bereits erwähnt gibt es auch verschiedene Arten von ETFs mit unterschiedlichen Merkmalen. Es lohnt sich, die Eigenschaften verschiedener ETFs zu kennen. So kannst du deine Auswahl nach deinen finanziellen Zielen, deiner Risikobereitschaft oder deinem Interesse richten.
- Themen ETFs konzentrieren sich auf bestimmte Trends oder Themen, von denen Anleger glauben, dass sie langfristig wachsen werden. Beispiele sind erneuerbare Energien, künstliche Intelligenz oder innovative Gesundheitsversorgung. Themen ETF investieren in Unternehmen, die mit dem jeweiligen Thema in Verbindung stehen, und sind daher eine gute Wahl für diejenigen, die ihre Investitionen an aufstrebenden Trends oder persönlichen Interessen ausrichten möchten.
- Rohstoff ETFs investieren in Rohstoffe wie Gold, Öl oder landwirtschaftliche Erzeugnisse. Sie verfolgen entweder die Preisentwicklung dieser Rohstoffe oder investieren in Terminkontrakte, die an sie gekoppelt sind. Solche ETFs werden oft gewählt, um sich gegen Inflation abzusichern oder ein Portfolio mit nicht-aktienbasierten Anlagen zu diversifizieren.
- Index ETFs zielen darauf ab, die Performance eines bestimmten Marktindex nachzubilden, wie zum Beispiel den S&P 500 oder den MSCI World Index. Sie halten ein Portfolio von Aktien oder Vermögenswerten, das dem Index entspricht, und ermöglichen so eine breite Marktabdeckung
- Regionale ETFs fokussieren sich auf Aktien oder Vermögenswerte innerhalb einer bestimmten geografischen Region, etwa Europa, den asiatisch-pazifischen Raum oder Nordamerika. Diese ETFs bieten Anlegern die Möglichkeit, global zu diversifizieren und gleichzeitig gezielt in wirtschaftlich starke Regionen zu investieren.
- Länder ETFs investieren in Vermögenswerte eines einzelnen Landes, beispielsweise der USA, Chinas oder Deutschlands. Sie sind ideal für Anleger, die ihr Kapital auf Länder mit stabilen Volkswirtschaften oder großem Wachstumspotenzial konzentrieren möchten.
- Sektor ETFs spezialisieren sich auf bestimmte Branchen oder Wirtschaftszweige, wie Technologie, Immobilien, Gesundheitswesen oder Energie. Sie investieren in Unternehmen innerhalb dieser Sektoren und bieten Anlegern die Möglichkeit, gezielt von der Entwicklung bestimmter Industriezweige zu profitieren.
- Anleihen ETFs investieren in Wertpapiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen. Anleihen sind oft weniger volatil als Aktien. Sie können also eine sinnvolle Ergänzung für ein ETF Portfolio sein.
- Krypto ETPs ermöglichen Anlegern eine indirekte Investition in digitale Währungen wie Bitcoin oder Ethereum. Sie können entweder die Preisentwicklung einzelner Kryptowährungen nachbilden oder in Unternehmen investieren, die im Krypto- und Blockchain-Sektor tätig sind. Diese ETFs bieten eine regulierte Möglichkeit, an der Entwicklung des Kryptomarktes teilzuhaben, ohne eine eigene Wallet oder Börsenkonten verwalten zu müssen.
Erstelle dein eigenes Portfolio
Siehst du Chancen in bestimmten Branchen? Kreiere dein eigenes Portfolio anhand einer Auswahl verschiedener ETFs und ETPs.
Spezialfall: Bitcoin ETP
Ein Bitcoin ETP ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die für ein diversifiziertes Portfolio in Frage kommen. Es handelt sich jedoch um eine interessantes Beispiel aufgrund seiner Volatilität.
Wenn es um Bitcoin geht, sprechen wir von einem ETP (Exchange Traded Product) anstatt einem ETF. Das Produkt bildet die Kursentwicklung von Bitcoin ab (anstatt eines Index), einer der bekanntesten Kryptowährungen.
Da Kryptowährungen starke Preisschwankungen aufweisen, ist ihre Volatilität besonders hoch. Wenn du Krypto ETPs jedoch in ein ETF-Portfolio inkludierst, kannst du damit dein Risiko weiter streuen. In diesem Artikel erklären wir, warum es sich lohnen kann, langfristig in Kryptowährungen zu investieren.
Nachhaltige ETFs
Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit ein unumgängliches Thema. Daher sollte dieser Faktor auch bei Investitionen berücksichtigt werden.
Nachhaltige ETFs orientieren sich an Indizes, die Unternehmen mit hohen Nachhaltigkeitsstandards enthalten – etwa solche, die CO₂-Emissionen reduzieren, Diversität fördern oder ethische Arbeitsstandards einhalten. Die Nachhaltigkeit eines ETFs wird anhand von ESG-Ratings bewertet, die von unabhängigen Agenturen wie MSCI vergeben werden. Diese Ratings bewerten, wie gut die Unternehmen innerhalb des ETFs in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) abschneiden.
Dabei werden Faktoren wie der CO₂-Fußabdruck, der Ressourcenverbrauch, der Umgang mit Mitarbeitern und die Unternehmensführung berücksichtigt. Durch die Wahl nachhaltiger ETFs können Anleger langfristige wirtschaftliche und ökologische Stabilität unterstützen und ihr Portfolio an ethischen Werten ausrichten. Einige Investoren betrachten nachhaltiges Investieren als generelle Best Practice, da es automatisch kontroverse Unternehmen und Branchen ausschließt, die oft mit hoher Volatilität verbunden sind.
Die ETFs in den Peaks-Portfolios erhalten ausschließlich ein ESG-Rating von A oder höher, vergeben von der unabhängigen Ratingagentur MSCI.
Nachdem du etwas darüber gelernt hast, in was du mit ETFs investieren kannst, geht es nun um das “wie”. Du kannst zum Beispiel einmalig einen festen Betrag anlegen oder regelmäßig Beträge investieren. Für letzteres oder eine Kombination aus beidem eignet sich ein ETF Sparplan.
Was ist ein ETF Sparplan?
Ein ETF Sparplan ist eine bequeme Möglichkeit, regelmäßig Beträge zu investieren. Außerdem “gehören sie zu den wenigen Finanzprodukten, die unabhängige Experten uneingeschränkt empfehlen” (Quelle: Tagesschau).
Egal ob 20€ alle zwei Wochen, oder 50€ monatlich. Ein Betrag deiner Wahl wird von dir in einem regelmäßigen Abstand in ein ETF oder ein ganzes ETF-Portfolio investiert. So kannst du dich zurücklehnen, während dein Geld die Arbeit erledigt.
Bei Peaks kannst du zwischen verschiedenen, wiederkehrenden Einzahlungen wählen. Und das Beste: du kannst sie jederzeit anpassen, pausieren oder aufstocken, ohne dass extra Kosten anfallen.
Ein ETF Sparplan vereinfacht also langfristiges und regelmäßiges Investieren. Dadurch profitierst du vom sogenannten Compound-Effekt. Dein Profit wird reinvestiert, und du kannst eine Rendite auf deine Rendite erhalten
Wie sicher sind ETFs?
Wie du siehst, gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen, wenn es darum geht, wie und in was du investieren möchtest. Die vielleicht wichtigste Überlegung ist jedoch das Risiko, dein investiertes Geld zu verlieren.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden, und ETFs bilden da keine Ausnahme. Hier sind einige wichtige Fakten zum Thema Risiko:
- "Volatilität" beschreibt die Schwankungen der Kurse eines ETFs. Je höher die Volatilität, desto größer das Risiko – aber auch die potenzielle Rendite.
- Das Risiko von ETFs ist eng mit ihren Gewinnchancen verknüpft. Generell gilt: Je stärker ein ETF im Wert schwankt, desto höher sind sowohl die möglichen Gewinne als auch die Verluste.
- Du investierst mit ETFs meistens in eine Gruppe von Unternehmen, Länder oder anderen Vermögenswerte. Verluste und Gewinne eines Vermögenswertes können durch Verluste und Gewinne eines anderen ausgeglichen werden – das nennt man Risikostreuung.
- Für noch mehr Risikostreuung kannst du in ein ETF-Portfolio investieren, das aus mehreren ETFs besteht. Das streut das Risiko noch weiter, da du in mehr verschiedene Branchen oder Weltregionen investieren kannst.
- Langfristigkeit ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Aufgrund historischer Ergebnisse ist davon auszugehen, dass der Wert von ETFs auf lange Sicht steigt. So können kurzfristige Marktschwankungen ausgeglichen werden.
- Es sollte nur Geld investiert werden, auf das du verzichten kannst. So bist du niemals gezwungen, deine Investitionen schnell zu verkaufen, wenn der Wert gerade niedriger ist.
- Es gibt viele verschiedene Arten von ETFs, mit jeweils eigenem erwarteten Risiko. Es ist also wichtig nicht alle über einen Kamm zu scheren.
- Nicht alle ETFs unterliegen denselben regulatorischen Vorschriften – insbesondere solche, die international gehandelt werden oder sich auf Schwellenmärkte konzentrieren. Daher ist es wichtig, das regulatorische Rahmenwerk des ETFs, den du in Betracht ziehst, zu überprüfen
Was kostet es, in ETFs zu investieren?
Beim Investieren in ETFs gibt es in der Regel drei Arten von Kosten, die du beachten solltest: Anbietergebühren, Fondskosten und den Spread.
Anbietergebühren sind die Gebühren, die von der Plattform oder App erhoben werden, über die du in ETFs investierst – sei es Peaks, eine andere Investment-App oder eine Broker-Plattform. Diese Gebühren decken die Kosten für den Zugang zum ETF-Markt sowie die Nutzung der Tools und Dienstleistungen des Anbieters.
Fondskosten, auch als Gesamtkostenquote (TER – Total Expense Ratio) bezeichnet, sind die Gebühren, die vom ETF selbst für die Verwaltung und den Betrieb des Fonds erhoben werden. Sie werden als jährlicher Prozentsatz des Fondsvermögens angegeben (z. B. 0,10 %) und fließen an die Fondsmanager, um Verwaltungskosten, Indexnachbildung und andere betriebliche Ausgaben zu decken. Diese Gebühren werden direkt von der Rendite des Fonds abgezogen, sodass sie nicht separat gezahlt werden müssen, aber sich dennoch auf die Gesamtperformance auswirken können.
Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Preis, zu dem ein Market Maker einen ETF verkauft (der „Ask“-Preis), und dem Preis, zu dem er ihn kauft (der „Bid“-Preis). Dieser Unterschied stellt die Handelskosten eines ETFs dar und wird von Faktoren wie der Liquidität des ETFs und der Volatilität seiner zugrunde liegenden Vermögenswerte beeinflusst. Ein engerer Spread bedeutet geringere Handelskosten, während ein breiterer Spread den Handel teurer machen kann.
Steuerliche Auswirkungen
Beim Investieren in ETFs ist es wichtig, die steuerlichen Auswirkungen zu verstehen. In Deutschland unterliegt der Gewinn aus dem Verkauf eines ETFs grundsätzlich der Kapitalertragsteuer. Auch auf Dividenden, die der ETF ausschüttet, wird Kapitalertragsteuer erhoben. In einigen Fällen können auch reinvestierte Dividenden steuerpflichtig sein.
Weitere Informationen zur Besteuerung von Investitionen findest du auf der Website des Bundeszentralamts für Steuern. Es ist ratsam, einen Steuerberater zu konsultieren, um genau zu klären, wie sich deine ETF-Investitionen auf deine individuelle steuerliche Situation auswirken.
Also, was sind ETFs?
Sie bieten eine einfache und flexible Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen. Durch ihre Vielseitigkeit sind sie sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Leute geeignet. Auch für verschiedene Risiko-Aversionen bieten sie die passende Auswahl.
Bei Peaks hast du die Möglichkeit, einen festen Betrag täglich, wöchentlich oder monatlich zu investieren. Sobald du deine Einzahlungen eingerichtet hast, kannst du sie so einstellen, dass sie sich automatisch wiederholen. Und das Beste: Du kannst diese Einzahlungen jederzeit nach deinen Wünschen anpassen oder pausieren – denn wir sind der Überzeugung, dass sich das Investieren deinem Leben anpassen sollte - nicht umgekehrt.
Wichtig ist jedoch zu erwähnen, dass ein Risiko, deine Investitionen (zum Teil) zu verlieren, bleibt.
Jannika
