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Mehr Geld und Struktur mit finanzieller Selbstpflege

15 Januar, 2021 - von Nele

5 min

Was sind deine Vorsätze für dieses Jahr? In diesen besonderen Zeiten ist es nicht überraschend und sogar sehr empfehlenswert, auch finanzielle Selbstpflege auf deine Liste zu schreiben. Vielleicht hast du diesen Begriff schon einmal gesehen – oder vielleicht hast du auch keinen Schimmer, was er bedeutet. Deshalb dieser Artikel. Wir erklären dir gerne, was es ist und warum es ratsam ist, ab und an finanzielle Selbstpflege zu praktizieren.

Was ist finanzielle Selbstpflege?

Selbstpflege bedeutet, dass du gut auf dich selbst aufpasst. Bei der finanziellen Selbstpflege geht es daher darum, dich gut um deine Finanzen zu kümmern. Zähneputzen, Meditieren und Sport sind Beispiele für körperliche und geistige Selbstpflege. Das sind Dinge, die wir uns im Laufe der Jahre selbst beigebracht haben. Wie bei diesen Dingen ist es auch eine gute Idee, sich die finanzielle Selbstpflege zur Gewohnheit zu machen. Es besteht eine gute Chance, dass du dich besser fühlst, wenn du dich gut um deine finanziellen Angelegenheiten kümmerst.

5 Gewohnheiten, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen

Viele Leute stellen sich manchmal taub, wenn es um ihre Finanzen geht und versuchen, sie ein wenig auszublenden. Jetzt, da du dies liest, ist es höchste Zeit, Verantwortung für deine Finanzen zu übernehmen und eine bewusstere Beziehung zu deinem Geld aufzubauen. Du meisterst keine neue Denkweise oder Gewohnheit von einem Tag auf den anderen. Im Durchschnitt dauert es circa sechzig Tage – bleibe also am Ball und stelle dein Durchhaltevermögen auf die Probe. Um dir den Einstieg zu erleichtern, geben wir dir hier ein paar Tipps für die Routine deiner finanziellen Selbstpflege.

1. Schulden loswerden

Schulden wirken sich leider nicht nur auf deinen Geldbeutel aus, sondern auch auf deine Gesundheit. In vielen Fällen verursachen sie viel Stress. Es ist daher sehr wichtig, sich so schnell wie möglich mit ihnen zu befassen. Aber wie wirst du deine Schulden schnell los? Diese Tipps können dir helfen und es ist außerdem nie eine schlechte Idee, professionelle Hilfe zu suchen.

2. Sprich über Finanzen genauso wie du über deine Lieblingsserie sprichst

Geld ist oft ein Thema, über das jeder etwas wissen möchte, aber niemand wagt es, danach zu fragen. Aber wer über Geld spricht, profitiert. Frage dich, was du an Geld/Finanzen interessant findest und besprich mit Freunden oder Familie, worüber du dir manchmal Sorgen machst. Und du wirst sehen, du bist nicht die erste Person, die diese Sorgen hat. 

Sprich über Finanzen, wie du über deine Lieblingsserie sprichst, und schau, wohin das führen wird. Vielleicht erfährst du, dass dein bester Freund auch Geld für eine Weltreise beiseitelegt? Oder eine andere Freundin weiß auch nicht, wie sie mehr Geld verdienen kann? Sobald ihr offen über das Thema sprecht, könnt ihr euch gegenseitig helfen oder auch Einblicke und Tipps von anderen erhalten, die dir den Rest deines Lebens helfen werden. 

3. Setze dir ein bestimmtes Ziel und bleibe motiviert

Wenn du von dieser Weltreise sprichst, indem du dir ein inspirierendes Ziel setzt – zum Beispiel eine Safari in Afrika – wird es viel leichter sein, Geld beiseitezulegen. Darüber hinaus ist es eine gute Idee, Ziele für deine gesamte finanzielle Selbstpflegereise festzulegen. Indem du kleine Schritte unternimmst und immer kleine Ziele erreichst, bleibst du motiviert. Das Erlernen neuer Routinen zum Führen eines Haushaltsbuchs ist eine Frage der Zeit, und du wirst nur mit viel Geduld und Entschlossenheit dorthin gelangen, indem du die Messlatte am Anfang nicht zu hoch ansetzt.

4. Dokumentiere Ausgaben, Einnahmen und Ersparnisse 

Sobald du weißt, was dein Ziel ist, ist es ein guter Zeitpunkt, deine Ausgaben und Einnahmen im Auge zu behalten. Und dann kannst du mit der Budgetierung beginnen – zum Beispiel mit der 50-30-20-Regel. Oder wenn du der Meinung bist, dass dies ein zu großer Schritt ist, kannst du auch versuchen, die Messlatte jeden Monat oder alle sechs Monate höher zu setzen. Versuche beispielsweise, jeden Monat 5 % weniger auszugeben als im Vormonat oder alle sechs Monate 10 % weniger. So kannst du deine Ausgaben und Einnahmen schrittweise in ein ausgewogenes Verhältnis bringen.

5. Wage es zu investieren

Neues Jahr, neue Finanzen! Du bist nicht (mehr) verschuldet, hast deinen Notgroschen beisammen und jeden Monat ein bisschen Geld übrig? Dann starte das Investieren oder erhöhe deine Sparrate, sofern du schon investierst. Achte darauf, dass du dein Portfolio gut diversifizierst und dein Geld über einen langen Zeitraum anlegst, damit du die Risiken gering hältst.

Falls du noch Hilfe beim Start in die Investmentwelt benötigst, kannst du hier mehr über das Investieren mit der Peaks-App erfahren oder dir direkt die App in den App-Stores downloaden. 😊

Sei dir bewusst, dass Investieren Risiken birgt und du deine Investments (zum Teil) verlieren kannst.

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Über Nele, den/die Autor/in

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