Wie der Zinseszins funktionniert

Der Zinseszins: Der Schlüssel zum Erfolg deiner Geldanlage

Lesedauer: 2 min

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Wahrscheinlich hast du vorher schonmal den Begriff ‘Zinseszins’ gehört, oder du erinnerst dich noch wage an die Berechnung exponentieller Formeln im Matheunterricht? Aber weißt du auch genau, wofür der Begriff steht und was der Zinseszins in der Praxis erreichen kann? Nein? Dann lese weiter! Wir erklären dir ganz einfach, was es mit dem Zinseszins auf sich hat und warum er der ‘Schlüssel zum Erfolg’ deiner Geldanlage ist. 

Je länger, desto besser

Wenn du deine Anlagen verteilst, ist dein Ertrag durchschnittlich höher, je länger du investierst. Und dieses Hoch wird durch den Zinseszins-Effekt noch größer. 

Lass es uns erklären: Wenn du anfängst, dein Geld anzulegen, erhältst du nur Rendite, auch Gewinn genannt, auf deine Investments. Wenn du also 100 € anlegst und 2 € Rendite erhältst, hast du 102 €. Das nächste Mal, wenn du eine Rendite erzielst, erhältst du diese Rendite nicht nur auf deine ursprüngliche Anlage von 100 €, sondern auch auf die bereits erhaltene Rendite, also auf 102 €. Eine Rendite auf deine Rendite also, oder ein Zins auf deinen Zins. Dieser Zyklus wiederholt sich ständig.

Exponentielles Wachstum

Am Anfang ist der Ertrag, den deine Rendite erzielt, klein, doch mit der Zeit entsteht so eine Kettenreaktion, die deine Anlage exponentiell wachsen lässt. Der Zinseszins ist daher der Grund, warum es sich lohnt, so früh wie möglich anzufangen, dein Geld anzulegen, denn so hat dein Geld jede Menge Zeit, exponentiell zu wachsen. 

Also: Weitermachen lautet die Devise! Die Kurse fallen und steigen immer wieder, doch langfristig gesehen wächst die Wirtschaft, und somit auch deine Geldanlage. 

Willst du wissen, wie der Zinseszins anhand eines Berechnungsbeispiels funktioniert? Das kannst du hier nachlesen. 

 

Sei dir bewusst, dass investieren Risiken birgt und du deine Investments (zum Teil) verlieren kannst. 

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