Interviews

Candela: Spanische Copywriterin bei Peaks

04 November, 2020 - von Nele

4 min

Candela zog vor fast drei Jahren von Spanien nach Groningen, um dort ihren Master-Abschluss zu machen. Bei Peaks schreibt sie jetzt alle Texte für die spanische Peaks-App und kann es kaum erwarten, die ersten spanischen Peaker über ihre Erfahrungen zu befragen. Wir möchten sie euch heute vorstellen!

Wie bist du bei Peaks gelandet?

Ich war eine Zeit lang als Freelancer tätig, aber die Unsicherheit, die damit kommt, ist wirklich nichts für mich, also habe ich mich auf die Suche nach einer Festanstellung gemacht. Die Stelle bei Peaks wurde mir auf LinkedIn angezeigt und ich war sofort begeistert. Vielleicht ein bisschen zu enthusiastisch, weil ich sofort antworten wollte…  Und so schickte ich mein Bewerbungsschreiben gegen zwei Uhr morgens ab. 

Am nächsten Morgen hatte ich Angst, komische Dinge geschrieben zu haben. Zum Glück war es nicht allzu schlimm und ich bekam eine positive Rückmeldung. Als ich ein paar Tage später angerufen wurde, dass ich den Job habe, lag ich krank im Bett mit Corona. Das fühlte sich ziemlich surreal an.”

Jeden Tag beginne ich mit etwas, das mir gefällt.

Wie beginnst du deinen Tag?

Jeden Tag beginne ich mit etwas, das mir gefällt. An dem einen Tag gehe ich laufen und am nächsten Tag lese ich bei einer Tasse Kaffee die Zeitung. Zeit für mich selbst ist mir sehr wichtig, deshalb nehme ich mir dafür mindestens eine Stunde täglich. Wenn ich gleich nach dem Frühstück zur Arbeit gehen muss, fehlt mir etwas.”

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Genau wie meine morgendliche Routine ist auch mein Arbeitstag fast jeden Tag anders. Im Moment mache ich so viele verschiedene Dinge: Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, weiß ich manchmal nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe in den letzten Monaten viel übersetzt – von der App über die Website bis hin zu Blog-Artikel. 

Jetzt, wo das meiste davon erledigt ist, habe ich endlich Zeit, mich auf das zu konzentrieren, was mir am besten gefällt: Leute zu interviewen und herauszufinden, was die spanischen Peaker für wichtig halten. Das ist nicht einfach, aber genau deshalb gefällt es mir – es fordert mich wirklich heraus.”

Investierst du selber?

Ich habe schon seit einiger Zeit geplant, Aktien zu kaufen. Bevor ich bei Peaks angefangen habe zu arbeiten, hatte ich mich bereits damit befasst. Obwohl ich weiß, wie es funktioniert, habe ich den Schritt nicht gewagt und immer noch keine Aktien gekauft. Ich glaube, ich hatte sowieso Angst, mein Geld zu verlieren. 

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Das Konzept von Peaks, in Indexfonds zu investieren, war für mich neu und sprach mich sofort an.

Das Konzept von Peaks, in Indexfonds zu investieren, war für mich neu und sprach mich sofort an. Seit sechs Monaten lege ich nun jeden Monat etwas Geld beiseite. Ich sehe es nicht nur als eine Absicherung für später, sondern auch als eine neue Möglichkeit, gut auf sich selbst aufzupassen.”

Hast du ein finanzielles Ziel?

Ich fühle mich super erfüllt, wenn ich meine Finanzen in Ordnung gebracht habe. Ich halte mich irgendwie an die 50-30-20-Regel. Mit dem Geld, das ich beiseitelege, habe ich im Moment keine Pläne, außer dass ich nur einen Puffer möchte. Und später würde ich gerne mal irgendwann in einem Häuschen am Strand leben.”

Was würdest du in einem anderen Universum tun?

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit vielen Dingen. Eines dieser Dinge ist das Tauchen und die Erforschung der Unterwasserwelt. Das ist das, was ich an dieser Welt so faszinierend finde. Ich denke also, wenn es ein Paralleluniversum gäbe, wäre ich dort Biologin und würde das Meeresleben viel mehr als momentan erforschen.”



Sei dir bewusst, dass Investieren Risiken birgt und du deine Investments (zum Teil) verlieren kannst.

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Über Nele, den/die Autor/in

Nele (25) findest du entweder in Sporthallen oder am Herumreisen in anderen Ländern. Dabei ist sie immer auf der Suche nach neuen interessanten Themen und Geschichten, die sie allen Peakern im Blog vorstellen kann!

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