Geld

Black Friday: Warum es keine gute Idee ist, jetzt Geld vom Peaks-Konto abzuheben und dem Konsum zu verfallen

22 November, 2019 - von Nele

3 min

Heute in einer Woche ist es wieder soweit – Black Friday. Menschen rennen kreischend die Geschäfte ein und das Internet stürzt ständig ab. Ok, ganz so schlimm ist es vielleicht auch nicht. Obwohl… Diese unglaublichen Bilder von Menschenschlangen vor so manchen Geschäften kennen wir doch alle, oder? Und auch der ein oder andere Rabatt-Coupon lässt sicherlich so manche Internetseiten einstürzen. Doch wirst auch du dem Konsum verfallen? Und dafür eventuell sogar Geld von deinem Peaks-Konto abheben? Dann lies jetzt weiter.

Wo kommt dieser Tag her?

Natürlich: Der Black Friday kommt aus den Staaten und gilt als einer der umsatzstärksten Tage des Jahres für viele Firmen. Er findet jedes Jahr am vierten Freitag im November statt, also einen Tag nach Thanksgiving. 2006 wurde er auch erstmals von Apple in Deutschland eingeführt. Und woher kommt der Name? Nun ja, dazu gibt es mehrere Geschichten! Die einen meinen, er kommt daher, dass Firmen am Black Friday die Möglichkeit haben, schwarze (und keine roten) Zahlen zu schreiben. Händler und Firmen können also aus dem Minus herauskommen. Eine andere Story sagt zum Beispiel, dass die Menschenmassen in den Einkaufsstraßen und Geschäften aus der Ferne wie eine schwarze Masse ausschauen.

Aber was hat das ganze nun mit deinem Peaks-Konto zu tun?

Rabatt-Aktionen, wie wir sie vom Black Friday oder Boxing Day kennen, oder Sätze wie “Nur für kurze Zeit!” spornen die Konsumenten nur so an etwas zu kaufen. Das Motto an diesen Tagen lautet oftmals “Kaufen bis zum Gehtnichtmehr”. Obwohl man die meisten Dinge eigentlich gar nicht benötigt. “Ich habe heute richtig viel Geld gespart als ich mir die neue Jacke gekauft habe!” Oh jaa… Aber nein, hast du leider nicht! Eigentlich hättest du gar keine fünfte Übergangsjacke für den Frühling benötigt. Hättest du sie gar nicht gekauft, und das Geld dafür zur Seite gelegt, dann hättest du Geld gespart! 

Viele Menschen geben sich sogar ein bestimmtes Budget, welches sie an Tagen wie diesen ausgeben “dürfen” (wie viel genau erfährst du noch). Und so mancher nimmt sogar sein erspartes Geld dafür. Aber das alles nur für irgendwelche Konsumgüter, die einen vielleicht für ein oder zwei Tage glücklich machen? Hm. Denk dran, du kannst dich vielleicht an einer neuen Designer-Jeans oder einem neuen Cashmere-Pullover für einen kleinen Moment erfreuen, doch langfristig gesehen erfreust du dich lieber an Ersparnissen, oder? Oder an Investitionen, an denen du sehen kannst, dass dein Geld sogar wächst. 

Wusstest du eigentlich schon?

  • 2018 hat die USA am Boxing Day 4,8 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht (online!).
  • Jeder 3. Deutsche möchte am Black Friday shoppen gehen und plant dafür rund 300 Euro (!) ein. Das ergab eine Umfrage der Plattform idealo bereits letztes Jahr.
  • Black Friday ist ein Paradies für Online-Hacker!

Vor allem wegen der letzten zwei Punkte sollte man wirklich zweimal überlegen, ob man am Black Friday wieder viel Geld ausgeben möchte. Nehmen wir mal an, du planst wirklich circa 300 Euro am Black Friday auszugeben (und dieses Geld eventuell sogar extra dafür von deinem (Peaks-)Konto abzuheben): Wäre es nicht besser, diese Summe auf dein Sparkonto oder auf dein Peaks-Konto extra einzuzahlen und die Kleidung und Elektrogeräte in den Geschäften liegenzulassen? Das alles mit der Chance, diese Geldsumme sogar zu vergrößern

Und denke daran, das gilt natürlich nicht nur für den Black Friday. Auch der Cyber Monday steht schon bald vor der Tür! ☝️

 

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Über Nele, den/die Autor/in

Nele (25) findest du entweder in Sporthallen oder am Herumreisen in anderen Ländern. Dabei ist sie immer auf der Suche nach neuen interessanten Themen und Geschichten, die sie allen Peakern im Blog vorstellen kann!

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