Passiv investieren

3 Gründe, warum passiv investieren sinnvoll für dich ist

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In diesem Artikel erklären wir dir, was passives Investieren ist und warum passiv investieren sinnvoll sein kann. 

Was bedeutet passiv investieren überhaupt? 

Die Strategie einer passiven Investition ist, den Markt für sich arbeiten zu lassen und bewusst auf den kostenintensiven Versuch zu verzichten, den Markt zu schlagen. Passives Investieren verzichtet auf riskante Spekulationen und du suchst nicht selber nach Anleihen und Unternehmen, deren Aktien du kaufen möchtest. Durch diesen Verzicht ist es wahrscheinlicher, dass langfristig bessere Renditen erzielt werden, als mit aktiven Anlagestrategien, welche oftmals viel teurer sind.

ETFs und Indexfonds ermöglichen dir das passive Investieren. Mit ihnen kaufst du gesamte Indizes und investierst in zahlreiche Unternehmen in verschiedenen Sektoren.

1. Passives Investieren spart dir Zeit und Geld

Nicht jeder hat die Zeit und Geduld, täglich intensiv die Börse zu verfolgen. Geschweige denn das Wissen, ein Depot aufzubauen. Das Gute ist jedoch, dass du dies beim passiven Investieren nicht tun musst, da du in ETFs oder Indexfonds investierst, die für dich zusammengestellt werden.

Investoren, die aktiv investieren, kaufen und verkaufen einzelne Aktien und zahlen so bei jedem Kauf und Verkauf Gebühren. Beim Investieren in ETFs und Indexfonds fallen hingegen deutlich niedrigere Kosten für den Kauf an und du handelst weniger. So profitierst du vor allem auf lange Sicht und erhältst mehr Rendite. Außerdem kannst du auch mit kleinen Beträgen anfangen, wenn du dich erstmal an das Thema Investieren herantasten möchtest.

2. Die Diversifikation

Investierst du z. B. in MSCI Europe SRI UCITS ETF EUR (Acc), dann investierst du automatisch in 454 Aktien (Stand 18.02.20) aus 12 Sektoren und verschiedenen Ländern in Europa. Du streust also gekonnt deine Investitionen und minderst zudem das Risiko, Geld zu verlieren. So soll es doch sein, oder? Performen ein paar Unternehmen des Indexfonds mal nicht gut, kann es durch gut performende Unternehmen wieder ausgeglichen werden.

3. Ideal für jeden

Ein eigenes Portfolio zusammenstellen? Und dann auch noch wissen, in welche Aktien man investieren soll? Da gehört auf jeden Fall viel Zeit, Erfahrung und ein gewisses Maß an Know-how zu. Gut, dass diese Punkte beim passiven Investieren wegfallen, da du in bereits zusammengestellte ETFs oder Indexfonds investierst. Somit ist das passive Investieren gut für alle, die sich erstmal an das Thema Investieren herantasten wollen, aber auch für erfahrene Investoren, die kostengünstig und zeitsparend investieren möchten.

Welche Rolle spielt Peaks?

Peaks übernimmt für dich die Arbeit: Peaks hat vier verschiedene Portfolios mit unterschiedlichen Risiko-Profilen zusammengestellt, mit welchen du in sechs verschiedene Indexfonds weltweit investierst. Das bedeutet, dass deine Investitionen mit Peaks weit gestreut sind, und das wiederum bedeutet, dass du dein Risiko minderst. 

Zudem spart Peaks dir Zeit! Täglich die Börsenkurse verfolgen, um zu schauen, ob deine ausgewählten Aktien gut performen? Das fällt definitiv weg. Während die Indexfonds für dich arbeiten, kannst du dich entspannt zurücklehnen und musst lediglich planen, was du in 15 bis 20 Jahren mit deiner – hoffentlich – ansehnlichen Rendite machst! 

Selbstverständlich kannst du auch über einen anderen Zeitraum investieren und selbst wählen, wie viel Risiko du dabei eingehen möchtest. Anhand unseres Rendite- und Kostenrechners kannst du dir ausrechnen lassen, wie viel Geld für dich mit Peaks rausspringen kann. 

 

Sei dir bewusst, dass Investieren Risiken birgt und du deine Investments (zum Teil) verlieren kannst.

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