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Peaks
Blog
13 Mai 2026

April war ein Rekordmonat für die Peaks-Portfolios

Trotz des Konflikts mit Iran und Unsicherheiten rund um die Inflation erlebten die Peaks-Portfolios einen Spitzenmonat.

Inhaltsverzeichnis
Einer der besten Monate aller Zeiten
Unsicherheit rund um den Konflikt mit Iran führt zu Inflationssorgen
Anlegerinnen und Anleger bleiben trotz allem optimistisch
Schwellenländer und Tech-Aktien entwickeln sich besonders stark
Zum Schluss: Wie geht es jetzt weiter?

Einer der besten Monate aller Zeiten

April war ein starker Börsenmonat. Trotz anhaltender Unsicherheiten rund um den Konflikt mit Iran sowie Diskussionen über Inflation und Zinsen zeigten sich die Märkte überraschend robust. Die globalen Aktienmärkte legten deutlich zu und gaben den Peaks-Portfolios kräftigen Rückenwind.

Das spiegelte sich auch in den Renditen der Peaks-Portfolios wider. „Abenteuerlich“ war mit beeindruckenden +8,1 % innerhalb eines Monats Spitzenreiter. Aber auch die weniger risikoreichen Portfolios entwickelten sich stark – von +2,9 % bei „Vorsichtig“ bis +6,4 % bei „Ambitiös“.  

Tabelle 1: Netto-Renditen der Peaks-Portfolios

Peaks-Portfolio April 2026 Durchschnittliche jährliche Rendite seit Start von Peaks Gesamtrendite seit Start von Peaks
Vorsichtig 2,9 % 1,7 % 2,4 % 22,5 %
Balanciert 4,6 % 3,3 % 4,6 % 45,7 %
Ambitiös 6,4 % 4,7 % 6,7 % 72,3 %
Abenteuerlich 8,1 % 6,2 % 8,7 % 102,1 %

Gut zu wissen: Hier siehst du die Nettorenditen der Peaks-Portfolios im März 2026, bis zum 9. April, im gesamten Jahr 2026 und seit dem Start von Peaks nach Abzug von Peaks-, Fonds- und Transaktionsgebühren. Der Wert deiner Anlagen kann schwanken. Die Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.

Oben siehst du die Rendite eines Portfolios von 10.000 €. Einzahlungen und Abhebungen sind darin nicht enthalten. Wenn du in diesem Monat Geld eingezahlt oder abgehoben hast, wird deine Rendite anders aussehen als hier dargestellt. Deine persönliche Rendite unterscheidet sich auch, wenn du weniger oder mehr als 10.000 € investiert hast. Das liegt an den monatlichen Gebühren, die Peaks erhebt.

Die starken Kursbewegungen hatten ausserdem Auswirkungen auf die Volatilität (das Risiko) der Portfolios. Diese lag im April bei den meisten Portfolios leicht über dem Normalniveau.

Tabel 2: Risico Peaks-portfolio's

Risiko (Volatilität) April 2026 Durchschnitt pro Jahr seit Start
Vorsichtig 7,4 % 6,0 % 5,5 %
Balanciert 8,5 % 7,6 % 7,3 %
Ambitiös 9,5 % 9,4 % 9,6 %
Abenteuerlich 10,6 % 11,3 % 12,0 %

Gut zu wissen: Hier siehst du das Risiko der vier Peaks-Portfolios über verschiedene Zeiträume (letzter Monat, dieses Jahr und der Durchschnitt seit Beginn von Peaks). Das Risiko spiegelt die Schwankungen der Renditen auf Jahresbasis wieder und wird auch als „Volatilität“ bezeichnet. Das Risiko wird gemessen, indem die Standardabweichung der täglichen Nettorenditen der Peaks-Portfolios auf eine Jahresbasis umgerechnet wird.

Unsicherheit rund um den Konflikt mit Iran führt zu Inflationssorgen

In den USA und Europa zeigte sich im vergangenen Monat ein auffälliger Trend: Die Inflation, die Ende 2025 noch deutlich rückläufig schien, zog wieder an. In den USA stieg die Inflation im April von 3,3 % auf 3,8 %. Hauptgrund waren steigende Energiepreise. Auch in Europa zeigte sich ein ähnliches Bild: Die Inflation in der Eurozone kletterte von 2,6 % auf 3,0 %, wobei die Energiepreise im Vergleich zum Vorjahr um fast 11 % stiegen.

Diese Zahlen beeinflussen direkt die Geldpolitik der Zentralbanken. Sowohl die amerikanische Federal Reserve (Fed) als auch die Europäische Zentralbank (EZB) liessen die Leitzinsen Ende April zwar unverändert bei 3,75 % (USA) beziehungsweise 2,00 % (EU), deuteten aber vorsichtig mögliche Zinserhöhungen an, falls die Inflation nicht bald zurückgeht. Das wäre keine gute Nachricht für Anlegerinnen und Anleger – denn niedrige Zinsen fördern oft das Wirtschaftswachstum, weil Unternehmen sich günstiger Geld leihen und stärker in Wachstum investieren können.

Anlegerinnen und Anleger bleiben trotz allem optimistisch

Man könnte erwarten, dass höhere Inflation und geopolitische Spannungen die Börsen belasten würden. Doch die Märkte zeigten sich im April überraschend robust. Viele Indizes erreichten sogar neue Rekordstände. Wie ist das möglich?

Anlegerinnen und Anleger konzentrieren sich derzeit vor allem auf starke Unternehmenszahlen. Viele grosse Technologieunternehmen meldeten für das erste Quartal 2026 Gewinne, die über den Erwartungen lagen. Zudem herrscht grosse Begeisterung über die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz für das Wirtschaftswachstum bieten könnte.

Ausserdem scheint eine gewisse „Gewöhnung“ eingetreten zu sein: Solange die Weltwirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit niedrig bleibt, sind viele bereit, trotz geopolitischer Unsicherheiten investiert zu bleiben. Oder wie es an der Börse oft heisst: „The markets are climbing a wall of worry.“ Das ist in der Börsengeschichte nicht das erste Mal.

Schwellenländer und Tech-Aktien entwickeln sich besonders stark

Die beste Region im April waren die Schwellenländer mit einer Rendite von beeindruckenden +14,1 %. Auch der amerikanische Aktienmarkt entwickelte sich hervorragend und erzielte +9,6 %. Damit leistete er einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Peaks-Portfolios.

Der Hauptgrund für den Erfolg beider Regionen sind die starken Quartalszahlen grosser Technologieunternehmen. Die Rendite der Schwellenländer wird nämlich stark von Technologieaktien aus Südkorea und Taiwan beeinflusst. Beide Länder spielen eine zentrale Rolle in der Halbleiterindustrie.

Tabelle 3: Netto-Renditen der Indexfonds der Peaks-Portfolios

Aktien ISIN April 2026
Nordamerika LU0629460089 9,6 % 6,8 %
Europa IE00B52VJ196 6,1 % 2,6 %
Asien-Pazifik LU0629460832 2,8 % 3,5 %
Schwellenländer IE00BYVJRP78 14,1 % 18,7 %
Anleihen
Europäische Staatsanleihen IE00B4WXJJ64 0,3 % -0,3 %
Europäische Unternehmensanleihen LU0484968812 0,7 % -0,3 %

Gut zu wissen: Dies sind Netto-Renditen der Indexfonds, in die du mit Peaks investierst im April 2026, Gesamtjahr 2026 und seit Start von Peaks nach Abzug der Peaks-Kosten, Fondskosten und Transaktionskosten. Der Wert deiner Anlage kann schwanken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.

Zum Schluss: Wie geht es jetzt weiter?

Die wichtigste Erkenntnis des vergangenen Monats ist inzwischen ein echter Peaks-Klassiker: Behalte immer die langfristige Perspektive im Blick und lass dich nicht von kurzfristigen Börsenrückgängen oder negativen Schlagzeilen verunsichern.

Wenn du regelmässig investierst und breit diversifiziert bleibst, profitierst du langfristig vom Wachstum der Weltwirtschaft – ohne ständig darüber nachdenken zu müssen, was die Börse morgen macht.

Tom

CEO & Gründer

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